Wohngebäudeversicherung

SICHERN SIE IHR EIGENTUM VOR ALLTÄGLICHEN GEFAHREN AB

Eine Wohngebäudeversicherung versichert Ihr Eigentum gegen Schäden durch Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion), Leitungswasser (Rohrbruch, Frostschäden an Rohren) sowie Sturm und Hagel. Alles, was der Gebäudeinstandhaltung oder der Gebäudenutzung zu Wohnzwecken dient, ist ebenfalls versichert, sobald es sich im Gebäude befindet oder außen am Gebäude angebracht ist. Nebengebäude und Garagen sind ebenfalls versicherbar, müssen aber in der Regel separat angegeben werden. Im Schadensfall wird der Neuwert der zerstörten Sachen ersetzt. Bei beschädigten Sachen werden die notwendigen Reparaturkosten erstattet.

DIE WOHNGEBÄUDEVERSICHERUNG AUF EINEN BLICK:

Für wen ist die Versicherung geeignet?

Eine Wohngebäudeversicherung ist für alle Hausbesitzer und Wohnungseigentümergemeinschaften empfehlenswert.

Welche Gefahren und Schäden sind versicherbar?

Grundsätzlich sind alle Gefahren einzeln versicherbar. Die klassische Wohngebäudeversicherung beinhaltet folgende Gefahren:

  • Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion)
  • Leitungswasser (Rohrbruch, Frostschäden an Rohren)
  • Sturm, Hagel


Zusätzlich versicherbar sind:

  • Elementarschäden (Überschwemmung, Überflutung, Vulkanausbruch, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck)
  • All-Risk-Deckung (unbenannte Gefahren)
Wie lässt sich die Versicherungssumme ermitteln?

Die Versicherungssumme richtet sich nach dem Wert des Wohngebäudes und kann anhand eines Wertermittlungsbogens, eines Gutachters oder auf Basis der tatsächlichen Baukosten ermittelt werden. Im Versicherungsschein wird die Versicherungssumme in „Mark – Wert 1914“ ausgedrückt. Das Jahr 1914 wird als Basis verwendet, da dieses Jahr das letzte war, in dem die Baupreise stabil waren.

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